Mascha Kaléko

Literatur am Abend

Das Leben der jüdischen Lyrikerin Mascha Kaléko (1907–1975) war geprägt von Aufbrüchen, oft unfreiwilligen. Ihr Lebensweg führte vom damaligen Galizien über Frankfurt am Main nach Berlin. Mit ihrer «Gebrauchslyrik», die von alltäglichen Dingen wie Liebe, Einsamkeit, finanziellen Nöten und Sehnsucht handeln, wurde sie berühmt. 1938 gelang ihr die Flucht aus Deutschland nach New York. Weder in den USA noch in Jerusalem, wo sie die letzten Lebensjahre verbrachte, fühlte sie sich heimisch. Ihre Poesie verbindet Melancholie, Ironie, Humor und politische Schärfe in einem unverkennbaren Ton.


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Ohne Anmeldung.

Künstler:innen / Personen

mit Martina Kuoni

Veranstalter:in

Literaturspur

Literaturspur wurde 2004 von Martina Kuoni gegründet. Literarische Rundgänge in vielen Schweizer Städten und auf dem Land gehen den Spuren von Autor:innen nach. Die Faszination für den Zusammenklang von Lebenswegen, Orten und Texten und die ...

Ort

GGG Bibliothek Bläsi

Bläsiring 85
4057 Basel

Dein Weg

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