Nature. Sound. Memory

mit Monira Al Qadiri, Joan Jonas, Sigalit Landau, Maya Schweizer, Hannah Weinberger

Die Gruppenausstellung legt den Schwerpunkt auf raumgreifende installative Arbeiten, vornehmlich Videoarbeiten, die sich explizit mit den Themen Natur, Klimawandel, Sound, Erinnerung und Teilhabe auseinandersetzen. Auf poetische und zugleich immersive Art und Weise ermöglichen sie dem Gegenüber eine spezielle Erfahrung und dadurch auch Erkenntnisse in eben diesen Bereichen. Viele der Arbeiten kreisen um Fragen von Achtsamkeit gegenüber Ökologie, Geschichte, Zeit, Identität, Erinnerung, verbunden mit Soundarbeiten und performativer Praxis. Urbane Räume, aber auch Naturräume wie Ozeane, Seen oder Wüsten, werden als Schnittstellen individueller und kollektiver Handlungsweisen erfahren und dienen als Ausgangspunkt filmischer, textlicher und performativer Beobachtung. In der Wahrnehmung dieser bekannten oder auch unzugänglichen und verborgenen Orte und Räume decken die Künstlerinnen soziale beziehungsweise politische Realitäten ebenso auf wie eingeschriebene Geschichten und Narrative. Dabei schaffen sie höchst einprägsame Bilder und Soundfelder. Alle Arbeiten sind erstmals in der Schweiz zu sehen. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Begleitprogramm unter dem Titel Soundfields. Kuratiert wird die Ausstellung von Ines Goldbach zusammen mit Käthe Walser.

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Künstler:innen / Personen

Monira Al Qadiri, Joan Jonas, Sigalit Landau, Maya Schweizer, Hannah Weinberger

Veranstalter:in

Kunsthaus Baselland

Das Kunsthaus Baselland gehört zu den führenden Ausstellungshäusern für regionale, nationale und internationale zeitgenössische Kunst in der Region Basel. Auch in diesem Jahr wird ein besonderer Fokus auf Künstler und Künstlerinnen ...

Ort

Kunsthaus Baselland

Beschreibung:

mit Monira Al Qadiri, Joan Jonas, Sigalit Landau, Maya Schweizer, Hannah Weinberger

Die Gruppenausstellung legt den Schwerpunkt auf raumgreifende installative Arbeiten, vornehmlich Videoarbeiten, die sich explizit mit den Themen Natur, Klimawandel, Sound, Erinnerung und Teilhabe auseinandersetzen. Auf poetische und zugleich immersive Art und Weise ermöglichen sie dem Gegenüber eine spezielle Erfahrung und dadurch auch Erkenntnisse in eben diesen Bereichen. Viele der Arbeiten kreisen um Fragen von Achtsamkeit gegenüber Ökologie, Geschichte, Zeit, Identität, Erinnerung, verbunden mit Soundarbeiten und performativer Praxis. Urbane Räume, aber auch Naturräume wie Ozeane, Seen oder Wüsten, werden als Schnittstellen individueller und kollektiver Handlungsweisen erfahren und dienen als Ausgangspunkt filmischer, textlicher und performativer Beobachtung. In der Wahrnehmung dieser bekannten oder auch unzugänglichen und verborgenen Orte und Räume decken die Künstlerinnen soziale beziehungsweise politische Realitäten ebenso auf wie eingeschriebene Geschichten und Narrative. Dabei schaffen sie höchst einprägsame Bilder und Soundfelder. Alle Arbeiten sind erstmals in der Schweiz zu sehen. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein Begleitprogramm unter dem Titel Soundfields. Kuratiert wird die Ausstellung von Ines Goldbach zusammen mit Käthe Walser.
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